Kindergarten St. Elisabeth Lichtenstein
Ein Kind, das ermuntert wird, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird, lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird, lernt Bewertung.
Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt, lernt Gerechtigkeit.
Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt, lernt Freundschaft.
Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf, lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.
Anschrift
Katholischer Kindergarten St. Elisabeth
Moltkestr.49
72805 Lichtenstein
Telefon: 07129-4199
Fax: 07129-694373
E-Mail: stelisabeth.lichtenstein@kiga.drs.de
Leitung: Frau Cornelia Ulmer
Träger
Seelsorgeeinheit Echaztal
Katholische Kirchengemeinde St. Wolfgang
(Pfullingen/Lichtenstein)
72793 Pfullingen
Öffnungszeiten
Regelbetreuung 30 Std./Woche:
Montag + Dienstag von 7:30 Uhr – 12:30 Uhr und 13:30 Uhr – 16:00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 7:30 Uhr – 12:30 Uhr
Ganztagbetreuung 42,50 Std/Woche:
Montag – Freitag von 7:30 Uhr – 16:00 Uhr
Das sind wir
Unsere Einrichtung kann 50 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt aufnehmen.
Diese werden in zwei altersgemischten Gruppen von Fachpersonal betreut.
Für 20 Kinder besteht die Möglichkeit zur Ganztagesbetreuung mit Mittagessen.
Unser Team
Frau Cornelia Ulmer, Leitung
Frau Bauer
Frau Gekeler
Frau Jagodzinska
Frau Renner
Frau Seiz (AJ)
Frau Votteler
Frau Wilkening (Sprachförderkraft)
Frau Wolfteich
Konzeption, Katholischer Kindergarten St. Elisabeth Lichtenstein (PDF)
Räumlichkeiten
In den vorhanden Räumen haben die Kinder die Möglichkeit in den verschiedenen Funktionsbereichen zu bauen und konstruieren, Theater zu spielen, Musik zu machen, zu malen und basteln, zu forschen und experimentieren, Bücher anzuschauen und zu entspannen, Gesellschafts- und Konzentrationsspiele zu machen, zu klettern und im „Bällebad“ Sinneserfahrungen zu machen.

Unser großer aufwändig gestalteter Außenspielbereich bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten zur Bewegung und zum Spiel im Freien.
Wir nutzen unseren Abenteuer- und Naturgarten fast täglich.
Tagesablauf
- Freispiel: Dies bedeutet freie Wahl von Beziehungen, Spielmaterial, Spielform, Zeitdauer, Intensität und Spielort. Während des Freispiels kann immer abwechselnd eine kleine Gruppe von Kindern den Außenspielbereich eigenständig nutzen.
- Freies Frühstück mit Möglichkeit zum anschließenden Zähneputzen
- Gemeinames Aufräumen
- Gemeinsamer Kreis
- Bewegungspause (evtl. im Garten)
- Verschiedene Aktivitäten/Projektarbeit
Was uns wichtig ist
Ziele:
- Positive Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten
- Gruppenzusammengehörigkeitsgefühl fördern
- Harmonie und gemütliche Atmosphäre schaffen
- Einführung in religiöse Erziehung
- Selbstbewusstsein, Selbständigkeit und Individualität fördern und stärken
- Fördern bzw. verstärken von positiven, sozialen Verhaltensweisen
- Ganzheitliche Förderung im kognitiven, sozialen, emotionalen, sprachlichen, kreativen, motorischen und musischen Bereich
Wir wollen die Kinder stark machen fürs Leben!
Wir wünschen uns, dass…
Ihr Kind
- Gerne zu uns in den Kindergarten kommt
- Freude am Spiel und unseren Aktivitäten hat
- Freunde findet
- Gemeinschaft erlebt
- Sich in der Gruppe zurechtfindet und wohl fühlt
Sie als Eltern
- Das Gefühl haben, dass ihr Kind bei uns gut „aufgehoben“ ist
- Mit Kritik und Lob zu uns persönlich kommen
- Zu einer angenehmen Zusammenarbeit mit uns finden
- Vertrauen zu uns aufbauen
- Kontakte zu anderen Eltern knüpfen
- Ihre Erfahrungen mit anderen Eltern austauschen
Wir bieten…
Ihren Kindern
- Verschiedene Möglichkeiten zur Förderung der Gesamtentwicklung
z.B.: Klettergerüst in unserer Eingangshalle, Bällebad, Sinneswand, Forscherturm….
- Einen großen Außenspielbereich
- Sprachförderung
- Waldexkursionen
- Möglichkeit zum selbst bestimmten Experimentieren, Entdecken und Handeln
- Ganzheitliche, individuelle und gezielte Förderung
Ihnen, als Eltern
- Beratung und Unterstützung in Erziehungsfragen
- Regelmäßige Beobachtungsdokumentation
- Regelmäßige Entwicklungsgespräche
- Mitsprache und Mitarbeit
- Gemeinsame Aktivitäten
- Kaffee-Ecke zum „Schwätzlehalta“
- Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern
- Kooperationsaustausch mit anderen Eltern
- Kooperation mit verschiedenen Institutionen
- Transparenz unserer Arbeit


